Marc Grove – Portrait

Baujahr 1980, aufgewachsen in einer Werbeagentur, mit einem Macintosh Performa 630 in die Welt der Medien gestartet, Team Canon und schon immer zu viel Kameraausrüstung im Schrank. Hallo, mein Name ist Marc Grove, leidenschaftlicher Hobbyfotograf und Creative Director. Schön, dass du hier bist, gerade schau ich auch auf dein Profil.

Creative Director

  • Corporate Design – Aufbau, Weiterentwicklung und Sicherung von Markenauftritten, Designstandards und gestalterischen Qualitätsmaßstäben.

  • UX/UI- und Produktdesign für Webseiten/Portale, E-Commerce-Plattformen, Mobile-Apps und Newsletter.

  • Konzeption und Weiterentwicklung digitaler und gedruckter Produkte.

  • Entwicklung und Gestaltung von Coverkonzepten für Magazine und Bücher.

  • Entwicklung standardisierter Templates für Digital-, Print- und Social-Media-Formate.

  • Innovationsmanagement innerhalb von Designabteilungen. Evaluation und Einführung neuer Design-, Publishing-, Workflow- und KI-Technologien.

  • Automatisierung von Layout- und Content-Workflows zur Effizienzsteigerung in der Produktion – mit dem Ziel, Mitarbeitende zu entlasten, nicht zu ersetzen.

  • Qualitätssicherung und Governance für KI-generierte Inhalte, inklusive Richtlinienentwicklung – mit einer bewussten Entscheidung gegen generative KI als Gestaltungsmittel.

  • Abstimmung mit Produktmanagement, Marketing, Redaktion, IT und allen weiteren Stakeholdern mit ausgeprägtem Interesse an Designentscheidungen.

  • Konzeption, Produktion und Schnitt von Videoformaten.

Job

Ich bin seit 2013 Art Director Digital und seit 2020 Creative Director beim Verlag »Spektrum der Wissenschaft«, der mit Spektrum.de unter anderem eines der reichweitenstärksten Wissenschaftsmedien im deutschsprachigen Raum betreibt. Dabei verantworte ich die visuelle Markenführung und digitale Weiterentwicklung des Verlags – mit einem klaren Fokus auf zeitgemäße digitale Produkte, ohne Print und die gewachsene Identität der Marke aus dem Blick zu verlieren.

Fotografie

Ich fotografiere seit über 25 Jahren mit Canon-Kameras, freue mich aber ebenso über jeden Ausflug in andere Systeme – vom Messsucher bis zum Mittelformat. Die beste Kamera ist am Ende immer die, die man dabeihat. Zur Nachbearbeitung nutze ich überwiegend Lightroom Classic oder Luminar. Dazu kommen weitere Tools und Plug-Ins wie FastRawViewer, Topaz Photo und Silver Efex. Im Videobereich arbeite ich mit Final Cut Pro. Analoges Filmmaterial scanne ich mit dem Valoi easy35 und Negative Lab Pro.